SV Empor Heßberg - TSV Jüchsen

9:3

Nach den beiden souveränen Heimspielsiegen der Rückrunde hatte sich die Heßberger Spitzenmannschaft zum Ziel gesetzt, sich bei Jüchsen für die unerwartete Pleite im Vorrundenspiel zu revanchieren. Zwar mussten die Gastgeber auf den arbeitsbedingt fehlenden Toni Zipf verzichten, trotzdem konnte das Spiel, vor allem auf Grund des hervorragend spielenden oberen Paarkreuzes, mit 9:3 sicher gewonnen werden.

Zu Beginn setzten sich Schmidt/Oberender ohne weiter Probleme gegen Frölich/Eppler durch (3:1). Spannender war das Spiel am Tisch nebenan: Christian Witter kämpfte zusammen mit Ersatzspieler Janko Hildebrandt gegen das gegnerische Spitzendoppel Göpfert/Wachmer um jeden Punkt. Nach verlorenem ersten Satz konnten sie sogar mit 2:1 in Führung gehen, nur um dann ganz knapp mit 10:12 im fünften Satz doch noch den kürzeren zu ziehen. Seeber/Plonné ließen Juch/König nur wenige Möglichkeiten, ihr Spiel durchzubringen und siegten ebenfalls relativ sicher (3:1).
Die erste Einzelrunde startete und Schmidt leistet sich wenige Fehler und wies Frölich mit 3:0 in seine Schranken. Oberender hatte währenddessen gegen Göpfert mehr zu kämpfen, konnte sich aber für das verlorene Spiel in der Vorrunde mit 3:0 revanchieren. Im Anschluss fand Kapitän Witter gegen Eppler kein geeignetes Mittel und produzierte in den entscheidenden Phasen zu viele Eigenfehler (2:3). Seeber ließ sich nebenan von dem Materialspiel von Wachmer nicht einschüchtern und behielt mit 3:0 die Oberhand. Im vorletzten Spiel der ersten Einzelrunde agierte Plonné gegen König ungewohnt passiv, brachte aber nach verlorenem zweiten Satz die nötige Sicherheit an den Tisch (3:1). Ersatzspieler Hildebrandt musste nun allerdings seine erste Niederlage in der Rückrunde einstecken. Durch das offensive Spiel von Juch wurde er zu sehr unter Druck gesetzt und zu Fehlern gezwungen (0:3).
Im wohl spannendsten Spiel des Tages der beiden "Einser" lief Andy Schmidt meist einem Rückstand hinterher, konnte aber zu den richtigen Zeitpunkten die Initiative übernehmen und blieb knapp mit 11:9 im fünften Satz siegreich. Oberender hatte gegen Frölich zwar einige Startschwierigkeiten, wurde dann aber mit jedem Ball besser und sicherte das Unentschieden der Heßberger (3:0). Witter konnte gegen Wachmer auf seine Offensivaktionen vertrauen und verwandelte seinen Matchball beim Stand von 10:8 im dritten Satz und führte so die Gastgeber, die nun wieder an der Spitze der Tabelle stehen, zum Sieg.
Am kommenden Wochenende starten die Heßberger dann mit Schmidt, Oberender, Witter und Seeber beim Bezirkspokal im Roßdorf und müssen sich dort gegen Mengersgereuth-Hämmern 1, SV Floh-Seligenthal (beide 1. Bezirksliga) und TSV Glückauf Tiefenort (2. Bezirksliga) behaupten. Im nächsten Punktspiel am 22. März muss versucht werden, den Abstand auf Lok Sonneberg weiter auszubauen.

Schmidt (2.5), Oberender (2.5), Witter (1), Seeber (1.5), Plonné (1.5), Hildebrandt

 

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